Verfasst von: Juli. | 5. Dezember 2010

Namaqualand & Gariep (Orange) River (Tag 115)

Die Fahrt durchs Namaqualand war eher ernüchternd. Normalerweise sieht es aus wie eine endlose bunte Blumenwiese, aber dieses Jahr hat es wohl mit der Bestäubung nicht so ganz geklappt und es waren nur ein paar einzelne Büsche mit lila Blüten zu sehen. Dafür war das Camp am Gariep River, dem Grenzfluss zwischen Namibia und Südafrika umso schöner. Der Gariep, international mehr als Orange River bekannt, entspringt in Lesotho und ist somit der längste Fluss Südafrikas. Wir nutzten ein Bad als Erfrischung, wobei der Fluss an dieser Stelle so flach ist, dass man problemlos auf die andere Seite herüberlaufen hätte können.

Bild des Tages: Michael beim Sprung ins kalte Wasser

Norman zauberte das erste Mal traditionell afrikanisches Essen: Weißkohl in Erdnussbuttersauße, Beef-Stew und Pap. So mancher fühlte sich nicht ganz so wohl beim Essen mit Händen und wechselte schnell wieder zu Messer und Gabel. Richtig essen muss eben auch erst gelernt werden und ich bin ziemlich überzeugt, dass es bei uns allen sehr ungeschickt aussah.


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