Verfasst von: Juli. | 21. Juli 2010

Things are different here! (Tag 4)

Heute morgen kam unsere Landlady (Vermieterin) und wies uns darauf hin, dass hier nicht alles so ist, wie wir gewöhnt sind. Okay, das wussten wir glaube ich schon alle zuvor und wenn nicht, haben wir es spätestens dann gemerkt, als wir einfach mal ins Internet wollten. Das geht hier nämlich nicht so einfach. Wir haben zwar angeblich wi-fi (W-LAN) hier, aber bis jetzt funktioniert es immer noch nicht. In irgendeinem der Shops gibt es Coupons zu kaufen, mit denen man quasi einen Login-Code für einen bestimmte Anzahl an Megabytes erwirbt. Mittlerweile habe ich schon 3 solcher Coupons, aber keiner funktioniert in unserem Haus. Naja, immerhin kann ich damit runter zur Hauptstraße gehen und mich in irgendein Cafe setzen. Es ist komisch plötzlich wieder umdenken zu müssen und nicht endlose Zeit im Internet verbringen zu können. Wir haben natürlich keine Flatrate hier, aber ich habe 100 MB für 30 Rand gekauft. 100 MB! Und wie viel ist das? Ich habe keine Ahnung! Ich habe keine Ahnung, wie lange das reicht, was ich damit machen kann, geschweige denn wie viele MB mich eine Minute im Internet kostet. Aber so lange das hier nicht funktioniert, denke ich darüber auch nicht weiter nach.

Sorry also für die zahlreichen Rechtschreib- und Grammatikfehler in den letzten Berichten, aber ich war so froh Internet zu haben, wusste aber nicht wie lange die 20MB for free im Cafe ausreichen würden, sodass ich die Korrektheit ein bisschen schleifen lassen habe… (Mittlerweile müsste aber alles korrigiert sein.)

Heute war ich auch das erste Mal so richtig auf dem Campus, aber davon muss ich nochmal extra berichten. Nur soviel bis jetzt, er ist großartig. Hinter dem Campus versteckt sich immer Table Mountain und auf der anderen Seite hat man eine wunderschöne Sicht über die Stadt.

(@Mandy & Anne: Ich bin sicher ihr würdet den Campus lieben! Einige andere wahrscheinlich auch, aber irgendwie habe ich zuerst an euch beide gedacht. ; ) )

Außerdem gab es noch einen Trommel-Workshop und wir haben uns im afrikanischen Trommeln versucht. Es gab wirklich für jeden eine, also mehr als 400, Trommeln dort und es war großartiges Entertainment. Ich habe gelesen, dass man sogar African Dance or Drum Kurse hier belegen kann, aber ich glaube mein „Stundenplan“ ist so auch schon recht voll, leider.

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Responses

  1. Wenn du das denkst, dann bin ich auch sicher, dass ich ihn lieben würde 😉 Bin gespannt auf die Bilder! 🙂


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